Erblühen des Weiblichen Seins

Nächstes Frauensymposium Süd vom 24.-27. Mai 2018 in der Schweiz

Frauensymposium Süd

2012 haben wir uns von unseren Kolleginnen vom Frauenkongress bei Oldenburg (www.frauen-kongress.com) inspirieren lassen und haben im April 2012 das Frauensymposium Süd auf Schloss Glarisegg ins Leben gerufen.

2016 wird unser Symposium zum fünften Mal stattfinden und wir freuen uns, dass inzwischen eine neue Frauenbewegung entstanden ist, die sich zu einem Verein zusammengeschlossen hat: „Erwachte Weiblichkeit e.V. – Verein zur Stärkung der Balance männlicher und weiblicher Prinzipien in unserer Kultur“.
In der „Neuen Zeit“ geht es um ein neues weibliches Selbstverständnis, das aus Kraft, Liebe, Wahrheit und Fürsorge für das grosse Ganze gespeist ist und aus einer geheilten Verbindung zum Männlichen. Wie handeln wir aus diesem neuen weiblichen Bewusstsein heraus in der Welt? Dieser Paradigmenwechsel ist ein Prozess und unser Symposium kann uns Ideen und Impulse geben auf dem Weg in das Erwachen einer neuen Weiblichkeit.

In Impulsreferaten, Frauennährraum und Podiumsgespräch tauschen wir uns aus über weibliche Identität und die Rückbesinnung auf das weibliche Prinzip. Was ist unsere Aufgabe in der „Neuen Zeit“ – welche Rolle spielen wir in der gesellschaftlichen Umwälzung, welche wollen wir spielen und wie werden wir wirksam in der Welt?
Unser Focus ist Schwesternschaft, Vernetzung und die Erforschung und Erschaffung eines neuen weiblichen Bewusst-Seins.
Wichtig ist uns, den Raum der Freude und des miteinander Feierns zu teilen, Energie für konkretes Handeln zu entwickeln und Gelegenheit für Vernetzung zu bieten.
Das Symposium öffnet auch Raum für Frauenkunst – lasst Euch überraschen!
Wir danken unserem langjährigen Veranstaltungsort Schloss Glarisegg am Bodensee. Für 2016 hat uns die Stadt Zürich dankenswerter Weise den Saal „Karl der Grosse“ zur Verfügung gestellt.

Wir freuen uns auf Euch!


„Eine andere Welt ist nicht nur möglich, sie ist schon am Entstehen.
An einem ruhigen Tag kann ich sie atmen hören.“
Arundhati Roy

 

 

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